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Osterinsel - Rapa Nui Länderinfos / Informationen


Wissenswertes und Länderinformation

Die Osterinsel (spanisch Isla de Pascua, rapanui Rapa Nui) ist eine isoliert gelegene Insel im Südostpazifik, die politisch zu Chile gehört, geographisch jedoch zu Polynesien. Sie liegt südlich des südlichen Wendekreises. Der Hauptort Hanga Roa ist 3526 km von der chilenischen Küste (oder 3833 km in genauer Ostrichtung bis zur Küste) und 4251 km von Tahiti entfernt. Das nächstgelegene bewohnte Eiland ist Pitcairn im Westen, in einer Entfernung von 2078 Kilometern. 2012 lebten auf der Osterinsel 5806 Menschen.

Bekannt ist die Insel vor allem wegen der monumentalen Steinskulpturen, den Moai. Seit 1995 ist die Osterinsel als Nationalpark Rapa Nui Teil des UNESCO-Welterbes.

Die Osterinsel hat etwa die Form eines rechtwinkligen Dreiecks mit einer maximalen Länge von 24 km, einer maximalen Breite von 13 km und einer Fläche von 162,5 km². Die Landschaft ist durch ihren vulkanischen Ursprung geprägt und besteht im Wesentlichen aus den drei Vulkanen Rano Kao im Südwesten, dem Poike mit seinem Hauptgipfel Maunga Puakatiki im Osten und Maunga Terevaka im Norden sowie deren über siebzig, teils bis zur Unkenntlichkeit erodierten Nebenkratern. Der Maunga Terevaka ist mit 507,41 Metern[2] die höchste Erhebung der Osterinsel. Die Vulkane sind längst erloschen, es sind keine Aktivitäten in jüngerer Zeit beobachtet worden, noch sind solche in den Sagen und Mythen überliefert.

Im Südwesten sind der Osterinsel die kleinen, unbewohnten Nebeninseln Motu Nui (3,9 ha), Motu Iti (1,6 ha) und Motu Kau Kau (0,1 ha) vorgelagert, im Westen Motu Ko Hepoko (0,1 ha) und Motu Tautara (0,1 ha), und vor der Halbinsel Poike Motu Marotiri (0,2 ha).

Klima
Das Klima ist subtropisch warm, die Jahreszeiten sind nur gering ausgeprägt. Starke Passatwinde herrschen vor. Die Niederschläge betragen etwa 1.150 mm im Jahr. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 21 °C. Die kältesten Monate sind Juli und August, die wärmsten Januar und Februar. Die regenreichsten Monate sind der April und Mai, die regenärmsten November und Februar. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt 18 °C.

Fauna:
Die Osterinsel gehört zu den artenärmsten Inseln des Südpazifiks. Es sind weniger als 30 indigene Samenpflanzen (Spermatophyta) bekannt. Das ist hauptsächlich eine Folge der isolierten Lage, die Insel war niemals mit einer kontinentalen Landmasse verbunden. Vögel, Wind und ozeanische Strömungen konnten nur in weit geringerem Maße als bei anderen Inseln Samen eintragen.

Der erfolgreichste Überträger von Pflanzenmaterial dürfte daher der Mensch gewesen sein. Bereits die ersten Siedler haben Nutzpflanzen auf die Insel gebracht, wie die Legende von Hotu Matua berichtet. Zahlreiche Nutzpflanzen existierten bereits, bevor die Europäer die Insel erreichten, wie mehreren Berichten – zum Beispiel von Roggeveen, Forster und anderen frühen Entdeckern – zu entnehmen ist. Dazu gehörten zum Beispiel: Papiermaulbeerbaum, Süßkartoffel, Yams und Taro. Aber auch die Europäer trugen in umfangreichem Maße Pflanzen ein, zum Beispiel verschiedene Grasarten als Weidepflanzen für die Schafe und Rinder.

Die heute vorherrschende Vegetation entspricht nicht der ursprünglichen. Sie ist das Ergebnis massiver menschlicher Eingriffe in das Ökosystem. Archäobotanische Befunde belegen, dass die Insel einst dicht mit Palmwäldern einer Art bedeckt war, die eng mit der Honigpalme (Jubaea chilensis) verwandt ist. In Proben von Rano Kao wurde nachgewiesen, dass eine Entwaldung über einen längeren Zeitraum ab dem Jahr 1010 (± 70 Jahre) stattfand.
Man schätzt, dass in dieser Zeit mehr als zehn Millionen Palmen auf der Insel gefällt wurden. Der Verlust des Palmenwaldes, der die Kulturpflanzen vor dem ständig wehenden Wind und vor Austrocknung geschützt hatte, führte zu einer umfangreichen Bodenerosion, die wiederum entscheidende Auswirkung auf die Nahrungsmittelversorgung und damit auf den rapiden Rückgang der Bevölkerung gehabt haben dürfte.[5]

Einreise:
  Deutsche, Schweizer und Österreicher benötigen für die Einreise einen Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten sowie ein Weiterflugticket.

Rapa Nui - Mysteriöse Osterinsel
Die majestätischen Steinkolosse, die Moai, faszinieren Reisende und Forscher gleichermaßen. Te Pito o Te Henua (Nabel der Welt) wird die Insel von den Einheimischen Rapa Nui genannt. Auch der Vogelmannkult war auf der Osterinsel beheimatet. Die Kultstätten werden Sie in Ehrfurcht erstarren lassen. Lassen Sie sich verzaubern von der Magie eines der abgelegensten Eilande unserer Erde!

Bevölkerung:
  Auf Rapa Nui leben ca. 3.800 Menschen. 60 % sind Rapa Nui und 39 % Chilenen europäischer Abstammung. Amtssprache ist Spanisch. Die Einheimischen sprechen Rapa Nui. Englisch wird weitgehend verstanden.

Gesundheit:
  Reisende aus Europa benötigen keine Impfungen. Bei Einreise aus südamerikanischen Ländern (außer Chile) gelten teilweise Sonderregelungen. Die ärztliche Versorgung auf Rapa Nui ist gut. Es gibt ein kleines Krankenhaus auf der Insel.  

Klima und Reisezeit:
  Die Osterinsel ist ein Ganzjahresziel. Das Klima ist subtropisch. Im Juli und August liegen die Temperaturen am niedrigsten. Die größte Menge Niederschlag fällt im April und Mai. Die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 20° und 25° C. Lage:  Die kleine Insel liegt ca. 5 Flugstunden von Santiago de Chile bzw. von Lima entfernt inmitten des Südostpazifik.

Trinkgeld:
  Trinkgeld ist in Südamerika üblich.

Ortszeit:
  Die Ortszeit liegt 6 Stunden im Sommer, 8 Stunden im Winter und 7 Stunden in der Übergangszeit hinter der MEZ (auch auf der Osterinsel gibt es Sommerzeit).

Währung und Zahlungsmittel: 1.000 Chilenische Pesos entsprechen ca. EUR 1,64. (Stand 2016)





Zuletzt geändert: 30.11.2017



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